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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der FCK kassierte nach zuvor sieben Zählern aus drei Partien eine knappe 1:2-Niederlage gegen den FC St. Pauli. Schlusslicht Duisburg verlor trotz zweimaliger Führung mit 2:4 beim Tabellenzweiten RB Leipzig.  <p> Während Union-Coach Norbert Düwel weiterhin sowohl nach einer verlässlichen Stammelf als auch nach einer funktionierenden Taktik fahndet, scheinen die nunmehrigen Gastgeber in ihrer Entwicklung schon ein ganzes Stück weiter zu sein.  <p>  Insgesamt 17 Mal standen sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten sich jeweils sechs Mal durchsetzen. <p> Allerdings mussten sich die Zebras im letzten Heimspiel gegen Duisburg in der vergangenen Saison mit 1:2 geschlagen. Die Revanche folgte auf dem Fuße, in der Rückrunde setzte sich der MSV auswärts 2:1 durch. <p>  Seit fünf Partien warten die Frankfurter nun schon auf einen Sieg. Zuletzt in Heidenheim waren sie lange Zeit auf dem besten Weg zum langersehnten Erfolgserlebnis. Nach 80 Minuten führten sie noch scheinbar souverän mit 2:0. Nach zwei Gegentoren in den letzten zehn Minuten mussten sich die Hessen dann doch mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  </pre>


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<pre>Schnappt sich der KSC (im Bild: Marcel Franke) die drei Heimzähler? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> „für den Aufstieg brauchen wir 65 bis 70 Punkte“, rechnet Kind vor, „das heißt: Wir müssen also zwei Drittel der Spiele gewinnen — und dabei ist die Offensive mitentscheidend.“  <p>  Dass die Augen ganz weit nach vorne gerichtet sind, bedeutet allerdings noch lange nicht, dass Lautern das neue Jahr ohne eine wichtige Mission beginnt: Fortan sollen sich die Spieler vor allem darum kümmern, den „Betze“ wieder zu einer halbwegs ernst zu nehmenden Festung auszubauen. <p> Das komplette Gegenteil ist momentan beim kommenden Gegner aus Paderborn der Fall. Nach der jüngsten Heimpleite gegen Freiburg (1:2) ist das Team von RenÃ© Müller Tabellenletzter. Tiefer kann ein Bundesliga-Absteiger nicht sinken. <p>  Arminia Bielefeld und der FC St. Pauli standen sich bislang 23 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Neun dieser Duelle haben die Hamburger gewonnen, sieben Mal waren die Bielefelder erfolgreich. Sieben Partien endeten mit einem Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Entsprechend dürfte es deshalb noch eine ganze Weile dauern, bevor eine halbwegs verlässliche Saison-Prognose für die 60er abgegeben werden kann — vor dem Heimspiel gegen Freiburg ist lediglich als gesichert anzusehen, dass nach wie vor jede Menge Handlungsbedarf besteht.  <p> Auch der Abgang von Top-Torjäger Rouwen Hennings, der vor wenigen Tagen zum englischen Zweitligisten FC Burnley wechselte, brachte keinen Bruch in das Karlsruher Spiel. Stattdessen präsentierte sich Neuzugang Erwin Hoffer, der nach vier Spielen bereits zwei Tore auf dem Konto hat, treffsicher.  <p>  30 dieser Duelle haben die Stuttgarter gewonnen, nur 14 Partien konnten die Karlsruher für sich entscheiden. Elf Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. Die letzten Pflichtspiele zwischen den beiden Teams liegen allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück. <p>  In den jüngsten sechs Begegnungen kassierten die Duisburg jeweils höchstens einen Gegentreffer. Dennoch stellt der Aufsteiger mit 27 Gegentoren weiterhin die schwächste Abwehr der Liga. <p>  Obwohl Lautern auf dem Betzenberg zuletzt vier von sechs möglichen Punkten holte, scheint die Hoffnung auf den zweiten Heimsieg dennoch auf Sand gebaut zu sein: Zumindest in den bisherigen Duellen gegen Bochum spielte der Heimvorteil nämlich keine Rolle.  </pre>


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<pre> Doch auch insgesamt zeigte die Formkurve des SCP in den letzten Wochen steil nach oben. Aus den letzten vier Partien holten sie dank dreier Siege und einem Remis zehn von zwölf möglichen Punkten.  <p> „Es tut einfach weh gerade und ist richtig enttäuschend. Aber wir machen weiter“, quälte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber beim Interview.   <p> Auch der oben erwähnte 3:2-Heimerfolg der Regensburger hatte viele Tore zu bieten. <p>  Bereits 39 Mal haben sich der FC Nürnberg und der TSV 1860 München in den vergangenen Jahren gegenüber gestanden – davon 20 Mal in der Bundesliga. 17 Mal setzten sich die Nürnberger durch, 12 Duelle konnten die Münchner gewinnen.  <p> *Quoten Stand vom 01.03.2026? 05?44 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Insgesamt 27 Mal standen sich der FC Nürnberg und der SC Freiburg bislang in der und Bundesliga gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils elf Mal gewinnen, fünf Duelle endeten Unentschieden. Die letzten drei Begegnungen haben die Freiburger gewonnen.  <p> „Unser Spiel nach vorne hat so gut wie gar nicht stattgefunden. Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, das Gegentor hat uns nur zu 15 Minuten Mut und Zuversicht gebracht.“  <p>  Streng genommen hatte das Dilemma des Clubs jedoch bereits in der Vorbereitung begonnen: Nachdem es gegen vermeintliche Sparringspartner wie Jahn Regensburg (1:2), den FC Schweinfurt (1:0) oder die Würzburger Kickers (2:2) nie zu überzeugenden Resultaten reichen wollte, kam die Pleite in Freiburg gewissermaßen schon fast mit Ansage daher. <p>  Vor allem Neuzugang Jurgen Gjasula, der im Sommer ablösefrei vom VfR Aalen zu den Kleeblättern gestoßen ist, präsentiert sich aktuell in blendender Verfassung. Der zentrale Mittelfeldspieler ebnete mit einem direkt verwandelten Freistoß, sowie einem Treffer per Elfmeter den Weg zum Erfolg gegen Union. Insgesamt hält der 29-Jährige nach sieben Spieltagen bereits bei drei erzielten Toren und drei Vorlagen.  <p> „Wir haben uns heute viel vorgenommen und wollten unbedingt punkten. Leider haben wir uns nicht komplett belohnt. Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, lobte Gruev seine Spieler nach dem ersten Punkterfolg der laufenden Saison.  </pre>


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